Der Bayerische Rundfunk besucht die Christuskirche

Sie sind die akustischen Visitenkarten aller Kirchen in den Städten, Märkten und Dörfern Bayerns: die Glocken. Und sie haben sowohl erhabene, wundersame als auch traurige Schicksale erlebt. Sonntag für Sonntag präsentiert der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung „Zwölfuhrläuten“ das Glockengeläut aus einer ausgewählten Kirche und erzählt aus der Vergangenheit und Gegenwart dieser Kirche. Das Zwölfuhrläuten ist die älteste Hörfunksendung des Bayerischen Rundfunks.

Derzeit bereitet das BR-Team einen Beitrag über die Arnsteiner Christuskirche vor. Um das Glockengeläut der Christuskirche aufzunehmen, besuchten die Tontechniker Bastian Schick und Bernd Stoll Arnstein und trafen sich an der Kirche mit Bürgermeister Franz-Josef Sauer, Kirchenvorsteherin Dr. Susan Schubert und Pfarrer Tilman Schneider.

Das Glockengeläut aus der Christuskirche und der Beitrag werden am 17. Oktober um 12 Uhr im Bayerischen Rundfunk zu hören sein.

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Die neue BasisBibel ist da!

Was ist die BasisBibel?

Die BasisBibel ist eine neue Bibelübersetzung in zeitgemäßem Deutsch. Sie zeichnet sich in besonderer Weise durch ihre Verständlichkeit und Zuverlässigkeit aus. Kurze Sätze, eine klare und prägnante Sprache und ihr einzigartiges Design innen und außen sind die Markenzeichen der BasisBibel. Zusätzliche Erklärungen von Begriffen und Sachverhalten, deren Kenntnis nicht vorausgesetzt werden kann, erleichtern das Verständnis der biblischen Texte. Die BasisBibel ist dadurch einfach zu lesen und gut zu verstehen. Und auch das farbenfrohe Design macht deutlich: Die BasisBibel ist anders als die anderen.

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Die Bibel neu übersetzt

Für die BasisBibel wurden alle biblischen Texte vollständig neu übersetzt. Grundlage dafür waren die Bibeltexte in den Ursprachen Hebräisch, Aramäisch und Griechisch. Bereits Anfang der 2000er Jahre wurde in der evangelischen Jugendarbeit der Bedarf für eine neue Bibelübersetzung geäußert, die besonders für die Arbeit mit jungen Menschen geeignet ist. Das Neue Testament mit den Psalmen ist bereits 2012 erschienen. Nun wurden auch die fehlenden Teile des Alten Testaments übersetzt und in diesem Zuge die bereits erschienenen noch einmal durchgesehen und überarbeitet. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) empfiehlt die BasisBibel für die Arbeit mit jungen Menschen sowie allgemein für eine „Erstbegegnung mit der Bibel“.

Warum eine neue Bibelübersetzung?

Im Zeitalter digitaler Medien hat sich das Leseverhalten grundlegend verändert. Messenger-Dienste, Online-Berichterstattung, Soziale Medien: Die Textmenge, mit der Menschen jeden Tag konfrontiert werden, nimmt stetig zu. Zeit und Bereitschaft für eine intensive Lesebeschäftigung nehmen dagegen ab. Der lesefreundliche Text der BasisBibel ist von Anfang an für das Lesen am Bildschirm konzipiert. In keiner anderen Bibelübersetzung wurde das bislang in dieser Art berücksichtigt. Es gibt diese Übersetzung deshalb nicht nur als Buch, sondern auch als Online-Bibel im Internet und in der App Die-Bibel.de. All das macht die BasisBibel zur Bibelübersetzung des 21. Jahrhunderts. Die Bibel lesen und verstehen: Nie war das einfacher als mit der BasisBibel.

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Der neue Blick ist da!

Der neue Blick (01/2021) für die Monate Dezember 2020 bis Februar 2021 ist frisch aus der Druckerei erschienen und wird bereits jetzt von unseren ehrenamtlichen Austrägern an alle evangelischen Haushalte verteilt.

Wir wünschen Ihnen einen ruhigen und besinnlichen Advent!

Wenn Gott tödliche Seuchen schickt, will ich Gott bitten, gnädig zu sein und der Seuche zu wehren. Dann will ich das Haus räuchern und lüften, Arznei geben und nehmen, Orte meiden, wo man mich nicht braucht, damit ich nicht andere vergifte und anstecke und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode bin.
Wenn mein Nächster mich aber braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen
— Martin Luther im Jahr 1527, als die Pest in Wittenberg ausbrach
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#zuhausebleiben

Dass Kirchen geschlossen bleiben und Gottesdienste verboten sind, gab es bisher noch nie. So ganz stimmt das natürlich so nicht. Um die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollen öffentliche Gottesdienste pausieren.

#zuhausebleiben

Gottesdienst feiern ist natürlich nicht verboten! Das ist auch außerhalb der Kirchen mögich: ob allein “im stillen Kämmerlein” wie Martin Luther formuliert oder am Küchentisch mit anderen. Auch das Lesen in der Bibel ist nicht verboten und seit vielen Jahren gibt es auch die beliebten Fernseh- und Rundfunkgottesdienste. Zuletzt stellen auch viele Gemeinden digitale Angebote zur Verfügung, aber es gibt viel mehr.

Das Haus ist die kleinste Form von Kirche

Der Kirchenvorstand unserer Gemeinde ist davon überzeugt, dass Kirche vor allem von der persönlichen Begegnung und der gemeinsamen Feier, vom Gebet, dem Singen und Ritualen lebt. Schon in der Bibel ist das “Haus” oder die “Hausgemeinde” die kleinste Form von Kirche. Das Haus als kleinste Form der Kirche wollen wir wiederentdecken in diesen Corona-Wochen! Wo die Mutter abends mit ihren Kindern ein Abendgebet spricht, wo zu Hause ein Bibeltext gelesen und besprochen wird, gebetet wird oder gemeinsame Rituale den Alltag unterbrechen und strukturiereen, dort ereignet sich Kirche.

Hausgottesdienst zum Palmsonntag

Damit das Haus als kleinste Form der Kirche wiederentdeckt und gestärkt werden kann, stellen wir Ihnen Hausgottesdienste zur Verfügung, die Sie alleine oder mit Ihrer Familie als “Hausgemeinde” feiern können. Den ersten Hausgottesdienst zum Palmsonntag finden Sie hier.

Der neue Blick ist da!

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Der neue Blick (01/2020) für die Monate Dezember 2019 bis Februar 2020 ist frisch aus der Druckerei erschienen und wird bereits jetzt von unseren ehrenamtlichen Austrägern an alle evangelischen Haushalte verteilt.

Neben den Nachrichten und Vorankündigungen, den Terminen und Gottesdienstzeiten erfahren Sie im neuen Blick alles rund um das neue Kirchenjahr 2019/2020. Neben einigen Rückblicken auf die vergangenen Monate, finden Sie im neuen Blick auch die 2. Folge der neuen Serie “Das ist doch katholisch!” zum Thema Maria. Pfarrer Simon Mayer der katholischen Gemeinde Karlstadt hat uns hierfür einen Gastbeitrag geliefert.

Gemeindebeutel jetzt im Pfarramt erhältlich

Die KiKiVo-Kinder Max und Anna-Maria präsentieren mit Pfarrer Tilman Schneider und Kinderkirchen-Leiterin Oksana Schall die neuen Gemeindebeutel.

Die KiKiVo-Kinder Max und Anna-Maria präsentieren mit Pfarrer Tilman Schneider und Kinderkirchen-Leiterin Oksana Schall die neuen Gemeindebeutel.

Die Gemeinde-Tragetaschen und Jubiläums-Beutel, die anlässlich des 110-jährigen Jubiläums des Thüngener Kindergottesdienstes erschienen sind, können ab sofort im Pfarramt erworben werden. Dabei können Sie zwischen 4 Versionen wählen.

Sie können die Tragetasche oder den Beutel zum Stückpreis von 5 Euro oder gegen eine Spende erwerben.